JBG 2- Kollegah und Farid Bang in München

Schon von weitem sieht man am 09.04.13 die lange Schlange vor der Konzerthalle Backstage in München stehen. Das Publikum besteht zu über 90% aus jungen Männern, die sich mit Fangesängen vor der Halle auf das Konzert von Farid Bang und Kollegah einstimmen. Nachdem das Album JBG2 auf Platz 1 der deutschen Longplaycharts einstieg und sogar Gold Status erreichte, ist es nicht verwunderlich, dass das Backstage restlos ausverkauft ist.

Textsicher rappen die Fans Songs wie „Titan“, „Halleluja“ und „Du kennst den Westen“, aus dem Erfolgsalbum mit und auch die Titel aus den Soloalben der Künstler kommen gut an.

Zwischen den Auftritten zeigen die Rapper Kurzfilme über eine große Leinwand, auf denen sie wirklich Humor beweisen. Nach dem Konzert hört man die Menge noch an der Bahnstation „Wer ist dieser Laas“ singen.

Eko Fresh Konzert- Augsburg

Auf seiner „EK To The Roots“- Tour  machte Eko Fresh am 09.03.2013 in der Kantine in Augsburg halt.
Trotz Grippe trat der Rapper mit einem hochkarätigen Hip-Hop Line-up auf und lieferte eine großartige Show. Rapper Massiv aus Berlin, Rap Newcomer Sinan-G, Ado Kojo, Serc und DJ Ossama unterstützten ihn dabei. Sinan-G eröffnete das Konzert mit Songs aus seinem neuen Album. Diese kamen trotz erstmaligen Hörens sehr gut beim Publikum an. Auch Ado Kojo konnte beim Publikum mit seiner RnB Soulstimme überzeugen. Danach performte Massiv sowohl neue Tracks als auch seinen ersten Hit „Wenn der Mond in mein Ghetto kracht“, über den sich die Zuschauer besonders freuten. Als dann um 20.45 Uhr Eko und Serc die Bühne stürmten, gab es auch in den hintersten Reihen kein Halten mehr. Neben Songs aus seinem aktuellen Album „Ek to the roots“, überraschte Eko mit alt bekannten Hits wie „Ek is back“ oder „Ganxtaville“. Serc sorgte zwischen den Liedern mit seinen Doubletime- Skills für großes Staunen und verdiente sich sofort den Respekt der Hip Hop Anhänger. Nach dem Konzert nahmen sich die Künstler viel Zeit für ihre Fans und erfüllten Foto- und Autogrammwünsche.

Sommerfest 2012 der 7days music entertainment AG | 03.09.2012

Am Montag, den 03.09.2012 feierte 7days music entertainment AG ihren 3. Sommerfest im Café Reitschule München. Das Programm wurde vielfältig gestaltet mit Laith Al-Deen, Fools Garden, Nino de Angelo, Farid Bang, Eko Fresh, Summer Cem, Django 3000, Sondaschule und Moderator Matze Knop. Um mehr über das Sommerfest zu erfahren, bitte hier klicken!

Zum Download!

Farid Bang | Backstage München | 02.06.2012

Farid Bang ist aus seiner zweimonatigen „Der Letzte Tag Deines Lebens“-Tour zurück! Von Mai bis Juni 2012 brachte er Hallen in ganz Deutschland zum Beben und erschütterte die HipHop-Szene mit fetten Beats und krasser Bühnenshow. Als prominenter Support waren Rapper Summer Cem und 
L Nino sowie die beiden Farid-Jünger Majoe & Jasko mit am Start. Ein paar Impressionen des Gigs im Münchner Backstage hier im Video:

NINO DE ANGELO | ARD FRÜHLINGSFEST DER ÜBERRASCHUNGEN | 18.03.2012

Am Sonntag, den 18. März 2012 ist es endlich soweit: Nino de Angelo – DIE Stimme des deutschen Schlagers – ist zurück! Nach turbulenten, von gesundheitlichen Schicksalsschlägen gebeutelten Jahren feiert die Ausnahmestimme ihr heißersehntes Comeback auf der Bühne des ARD ‚Frühlingsfest der Überraschungen’. Man sieht Nino de Angelo an, wie viel auch ihm dieser Moment bedeutet. Als sich das lichtdurchflutete Tor zur Bühne öffnet, erscheint ein strahlender Nino de Angelo – elegant im schwarzen Anzug, sogar mit Fliege um den Hals.
Gleich zwei Titel präsentiert er zu Ehren des 20-jährigen Jubiläums von Moderator Florian Silbereisen knapp 6 Millionen Fernsehzuschauern: Er beginnt mit „Niemals zu alt um jung zu sein“ aus seinem brandneuen Album „Das Leben ist schön“ und schließt seinen Auftritt mit dem Mega-Hit „Jenseits von Eden“ aus vergangenen Jahren ab. Die Zuschauer erleben eine kleine musikalische Zeitreise also, wenn man so will.
Damit diese gelingt, wurden zuvor natürlich mehrmals Choreografie und Texte durchgegangen und auch das standardmäßige Aufhübschungs-Programm kam nicht zu kurz. Denn man ist zwar niemals zu alt, um jung zu sein; Aber äußerlich darf gerne ein wenig nachgeholfen werden.

DJANGO 3000 | AMPERE MÜNCHEN | 13.03.2012

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net

Im Münchner Ampere fühlen sich die Djangos genauso wohl, wie auf ihrem gerade erklommenen Platz 85 der deutschen Albumcharts. Es ist ihr zweites Konzert hier, am 13. März 2012. Die Bühne ist bekannt, der Sound erprobt – und doch ist diesmal etwas anders. Heute Abend sind alle, die noch Karten ergattern konnten, wegen ihnen hier. Die Vorband Jonas & The Massive Attraction aus Montreal bleibt eine schöne Nebensache.

„Mir han Django 3000 und heit Nacht wern ma richtig wuid sei!“ - unter tobendem Beifall wird Kamils Begrüßung zum Programm: Die Jungs legen los, spielen Album-Titel wie neue Songs, begeistern mit einem noch vollkommeneren Mix aus Balkan-, Bayern- und Zigeunerrhythmen. Kamil kreist im blau gemusterten „Gipsy-Hemd“ die Hüften, als hätte Esmeralda persönlich es ihm beigebracht und Florian fiedelt so imposant, dass selbst sein Violinbogen Haare lässt. Ein Haar nach dem anderen gibt der fetzigen Musik von Django 3000 nach, reißt und lässt los – ganz so wie die, die heute ins Ampere gekommen sind und sich vom Freiheitsdrang der Jungs mitreißen lassen.
„Disco, Disco, Party,Party“ wird zum Schlachtruf des Abends und auch das anfeuernde „Hoppaaa“ erschallt immer wieder. Es wird zum Django-Credo, zum Leitsatz für das, was die Band ausmacht: Aufgeht’s, tanzen, frei sei, wuid sei! Ganz gleich, ob Mann oder Frau – das Motto ist geschlechtsübergreifend, was sich auch später beim Party-Hit „Heidi“ zeigt: Nicht nur weibliche „Heidis“ springen diesmal auf die Bühne, sondern auch stämmige Burschen mit ordentlich Gesichtsbehaarung.

Ja es läuft gut für Django 3000. Kaum einer vermochte vorherzusehen, wie sehr diese vier Jungs einschlagen würden. Doch sie taten es und sie tun es. Denn sie besitzen diesen einen Funken mehr, jenen, der über bayerische Musik im Allgemeinen hinausgeht und jeden sofort in ihren Bann zieht. „I mecht jetz amoi glam, dass mir eich heit alle zigeinisiert ham“. Ja Kamil, das habt ihr. Und das ist auch gut so.

Django 3000 | Showcase - München Hofbräuhaus | 28.02.2012

Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net
Bilder mit freundlicher Genehmigung von www.LifeOnStage.Net

Passender hätte die Location für das Django 3000 Album-Showcase nicht sein können: Im Wappensaal des Münchner Hofbräuhauses stellen die vier Jungs am 28. Februar 2012 ihr bayerisches Gipsy-Album Presse, Freunden und Bekannten vor. Dazu gibt’s nicht nur ein herzliches „Habed Ehre miteinand, mir han Django 3000“ von Frontsänger Kamil zu Beginn der Show, sondern auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: In zünftig bayerischer Manier gibt’s Brezn, Leberkäs und frisches Bier vom Fass.

Dann geht es dahin, auf „wuide Rössa“ im Galopp durch den Abend: Ob vom fetzigen „Zeit fia ois“ oder klagenden „I wui hoam“ – die Anwesenden lassen sich gerne in eine bayerische Zigeunerwelt mitreißen, die vor Freiheitsdrang nur so strotzt. Sie klatschen zum feurigen Rhythmus von Schlagzeuger Jan-Phillip, singen mit Kamil die eingängigen Refrains, bewegen sich zu Florians melodischen Violin-Klängen und grooven zum fetten Kontrabass von Fenzl, der – mit tiefschwarzer Sonnenbrille im Gesicht – lässig auf sein gigantisches Streichinstrument steigt und von hoch oben die begeisterte Meute anfeuert. Spätestens bei „Heidi“, der ersten Single-Auskopplung der vier Djangos, hält dann niemand mehr die Beine still. Vor allem die drei „Heidis“ nicht, die ausgelassen mit den Jungs auf der Bühne tanzen. „Tchavo“ Männer, merci für den super Abend!

Laith Al-Deen | München Tonhalle | 08.02.2012

Die Arme in der Luft, die Hände zum Takt klatschend, mit Gitarre um den Hals – so kommt Laith Al-Deen am 08.02.2012 auf die Bühne der Münchner Tonhalle. Seine Fans sind sofort Feuer und Flamme: Sie tun es dem Künstler gleich, reißen ihre Arme in die Luft und singen lauthals den Eröffnungstrack „Gib Dich frei“ mit – (obwohl das die Videoaufnahmen der umstehenden iPhone-Filmer beträchtlich stört, wie Laith mit schmunzelnden Augen später am Abend meint: „Da hat man zuhause dann immer das Gegröle der anderen drauf“).
Mit einem Mix aus bekannten Hits wie „Bilder von Dir“ und neuen Ohrwürmern wie „Sicher Sein“ und „Wieder tun“ geht es dann zwei Stunden lang weiter. Laith rockt mit seiner Band oben auf der Bühne, feiert nach unten gebeugt mit seinen Fans und sucht immer wieder das Gespräch zu seinen Zuhörern. Besonders die einsamen Herzen scheinen es ihm an diesem Abend angetan zu haben: Charmant gibt er anwesenden Singles Tipps, wie, und vor allem WANN die Kontaktaufnahme zum anderen anwesenden Geschlecht gelingt („Hier, der Song ist wieder was zum Ankuscheln für die Singles“) und erzählt zudem amüsante Anekdoten über den Testosteron-geladenen Touralltag mit seinen Bandkollegen.
Die Highlights des Abends sind neben Laiths unverwechselbarer Soulstimme die Akustik-Einlagen der Jungs, die einmal sogar von Laiths Beat-Box-Künsten getragen werden. Auch durch die gefühlvolle Abwandlung einiger seiner größten Hits vor atemberaubenden Lichtschauspielen kommt das Publikum voll auf seine Kosten.
Am Ende sind nicht nur Laith und seine Bandkollegen vollkommen überwältig („Das war der absolute Wahnsinn“), sondern auch der ein oder andere Single-Fan scheint ein bisschen weniger einsam zu sein. Zumindest stehen am Ende des Live-Konzerts manche, die allein gekommen sind, auf einmal zu zweit an der Bar. Mission accomplished, Laith!

CJ Taylor | Sky Club Frankfurt | Release Party | 17.03.2011

Quelle: Sky Club FFM
Quelle: Sky Club FFM
Quelle: Sky Club FFM
Quelle: Sky Club FFM

Andru Donalds beim Wernesgrüner Parkfest in Halle (07.08.2010)

Matze Knop & Howard Carpendale - Waldis WM Club (ARD) 27.06.2010

Künstler der 7days music live in der Münchner SkyLounge (01.06.2010)