CJ Taylor

Nicht so wie früher

Nicht so wie früher

CJ Taylor „Nicht so wie früher“

VÖ: 04.11.2011 I 7days music entertainment AG

CJ Taylor ist ein Musiker durch und durch. Ein Vokalist, wie er im Buche steht. Ein Sänger, der seine Berufung nicht nur liebt, sondern lebt. Das hat er nicht nur in seiner Zeit als Teil von Rapsoul bewiesen, sondern auch durch unzählige Kollaborationen mit gestandenen Künstlern wie Die Firma, Massiv, Monroe oder Eko Fresh.

Mit seinem neuen Album schlägt CJ Taylor nun ein neues Kapitel auf. Ein Kapitel seines Lebens, dessen Grundfesten seit jeher aus seiner Liebe für die Musik bestehen. Der Plattentitel „Nicht so wie früher“ ist dabei alles andere als zufällig gewählt. Nicht, dass C. J. seine Vergangenheit abstreifen, verleugnen oder gar ungeschehen machen möchte. Keineswegs. Aber es ist an der Zeit gewesen, sich frei zu machen. Umzuorientieren. Und, ja, in gewisser Weise auch neu zu erfinden. Und genau das hat CJ Taylor mit seiner neuen Platte „Nicht so wie früher“ nun getan.

Dennoch bedarf es immer auch eines Blickes zurück, um einen Schritt nach vorne machen zu können. Schließlich sind es die Errungenschaften der Vergangenheit, die einen Menschen formen, beeinflussen, prägen und ihm zu dem machen, was er ist. Und bei CJ Taylor war das sein ganzes bisheriges Leben lang die Musik. Seit kleinauf begleitet sie ihn in all ihren Facetten, vor allem jedoch der Motown-Soul der 60er und 70er Jahre: The Temptations, Stevie Wonder, Marvin Gaye – die Liste inspirierender Künstler ist lang.

Das Talent von CJ Taylor hatte sich damals schnell herumgesprochen, sodass die hiesige Szene irgendwann auf den bayrischen Sänger aufmerksam wurde. Auch das HipHop-Duo Dreckskind & Pechvogel hat andächtig die Ohren gespitzt, als es durch die gemeinsame Arbeit an einem Remix für Glashaus mit CJ zusammengetroffen ist. Man quatschte, verstand sich und beschloss, fortan zu kollaborieren; die Kräfte zu bündeln. Aus den beiden Zutaten Rap und Soul wurde kurzerhand Rapsoul, und der Rest ist Geschichte: Zahlreiche Hit-Singles, drei erfolgreiche Alben und ausverkaufte Konzerthallen – bis sich das Trio im letzten Jahr zur Auflösung der Band entschloss. „Die Luft war raus“, erklärt CJ den Grund für die Trennung. „Wir kamen musikalisch einfach nicht mehr miteinander klar und hatten allesamt das Gefühl, nach dem Erfolg ein wenig stehengeblieben zu sein. Ich selbst hab mich irgendwann in meinen Möglichkeiten limitiert gefühlt und hatte den Eindruck, nicht alles in die Musik hineinlegen zu können. Umso mehr freue ich mich nun auf meine eigenen Platte, in die ich nun all mein Herzblut investiert habe.“ Und so schlägt CJ Taylor nun das besagte, neue, eigene Kapitel auf.

Mit „Nicht so wie früher“ ist für ihn der lang ersehnte Traum eines eigenen Soloalbums in Erfüllung gegangen. Inspiriert vom guten, alten Motown-Sound hat der Wahl-Mannheimer den wackeligen Balance-Akt zwischen Pop und Soul darauf gekonnt gemeistert und tatsächlich einen Longplayer vorgelegt, der einen staunen lässt. „Nicht so wie früher“ ist ein aufbauendes, ein aufputschendes, ein mitreißendes Album geworden. Gleichzeitig ist es aber auch authentisch, echt und emotional. „Ich habe vor allem versucht, ehrlich Musik zu machen“, so CJ über die Arbeit an seinen Songs. „Ich habe mir alles von der Seele geschrieben, was mich beschäftigt hat, was mir in meinem Leben so passiert ist und was ich mir von der Zukunft erhoffe. Und ich glaube, dass die Leute diese Ehrlichkeit erreicht.“

Die Platte ist sehr musikalisch und größtenteils live eingespielt worden; Die Instrumente geben die Richtung vor, führen die Hörer durch die einzelnen Stücke und durch das verbalisierte Innenleben Taylors; akzentuieren seinen Gesang. Man merkt den Songs an, dass da jemand verstanden hat, was die Kraft der Musik zu bewirken imstande ist. Doch der Weg bis zum fertigen Album war lang und steinig. CJ Taylor hat mit vielen verschiedenen Produzenten gesprochen, ausprobiert, sich festgelegt, und doch noch mal gewechselt. „Es geht hier um mein erstes eigenes Album, da muss die Chemie einfach zwischen den Produzenten und mir stimmen. Wenn man einen Song schreibt, hat man meist schon jedes einzelne Instrument genau im Kopf. Wenn man sich dann nicht mit den Produzenten blind versteht und sie nicht wissen, wo es hingehen soll, wird es schwierig. Man denkt oft, man redet von der selben Sache und merkt dann erst während des Arbeitens, dass man doch völlig aneinander vorbei geredet hat.“ Auf eine Wellenlänge befand sich CJ Taylor dann mit den Produzenten Kilian Reischl und Robin Karow aus den Tweed Studios in München. „Die Jungs wußten sofort, was ich wollte und haben das Beste aus meinen Songs rausgeholt“ sagt CJ Taylor. „Mit dem Ergebnis bin ich echt zufrieden!“.

Für das Stück „Es ist vorbei“ hat CJ Taylor zudem mit den Beatgees zusammengearbeitet, einem Produzenten-Team aus Berlin, dass bereits für Künstler wie Rosenstolz, Culcha Candela, Sabrina Setlur oder den Spezializtz an den Reglern saß. „Dieses Stück ist eine Mischung aus Streetsoul und Pop – sehr ehrlich, mit deepem Sound. Darauf habe ich sehr bassbetont gesungen – es klingt fast ein bisschen wie die eingedeutschte Version von Jaheim“, lacht CJ Taylor, dessen hohen Ansprüche man den Songs anmerkt. „Ich möchte Stücke schreiben, die auch nach zwanzig Jahren noch Bestand haben. In der heutigen, schnelllebigen Zeit gibt es das ja kaum noch. Aber genau das ist meine Intention.“

Und wenn man sich die Tracks auf „Nicht so wie früher“ so anhört, hat man kaum einen Zweifel daran, dass ihm das gelingen wird. Man nehme nur mal die erste Single-Auskopplung „Wunderschön“, deren Name durchaus programmatisch zu verstehen ist. Auch hier kommt wieder der omnipräsente Motown-Einschlag durch; erinnert der Song doch ein wenig an den alten Temptations-Klassiker „My Girl“ oder „Stand by me“ von Ben E. King.

Oder das nicht minder bewegende „Nicht so wie früher“, ein extrem bildbetontes Stück, getragen von einem gefühlvollen Piano und einem einnehmenden Refrain. „Ich bekomme selbst Gänsehaut, wenn ich den Song singe“, gesteht CJ Taylor auf das Lied angesprochen. „Ich bin von Sternzeichen Krebs, und Krebse leben oft mehr in der Vergangenheit als in der Zukunft. Das trifft auf mich absolut zu, und dieser Song ist die musikalische Verarbeitung dessen.“

Dabei dürfte die Zukunft für CJ Taylor eigentlich nur Gutes bereithalten, schließlich hat er mit „Nicht so wie früher“ ein Debütalbum auf der Habenseite, dass in Deutschland derzeit seinesgleichen sucht. Und der gebürtige Aschaffenburger hat Großes vor: „Ich will mit der Platte die breite Masse erreichen. Ich will auf großen Bühnen spielen und den Leuten zeigen, dass ich nicht nur singen, sondern auch schreiben kann und sie begeistern. Und ich denke, ich bringe die nötigen Voraussetzungen dafür mit.“

VÖ Single „Verwöhnen“ 04.11.2011
VÖ Album „Nicht so wie früher“ 04.11.2011

 

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Verwöhnen

Verwöhnen

Verwöhnen | VÖ 04.11.2011 | 7days music entertainment AG

Nachdem CJ Taylor mit seiner Debut Single „Wunderschön“ Platz 29 der konservativen Airplay Charts erreicht hat und sein Album „Nicht so wie früher“ endlich am 04.11.11 erscheint, möchte er vorab noch einen weiteren Song vorstellen, damit seine Fans erahnen können, was sie auf dem Album erwartet. Seine neue Single heißt „Verwöhnen“ und erscheint zeitgleich zur Album Veröffentlichung am 04.11.11

Der Song beschäftigt sich mit der klassischen Frage „Ist eine reine Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich?“ Wer CJ Taylors Geschichte dazu hören möchte, sollte während des Songs die Ohren spitzen. Die neue Single schlägt diesmal etwas poppigere Töne an und ist eine tolle Uptempo Nummer mit Hymnen Charakter, die großes Potential hat, an den Erfolg von „Wunderschön“ anzuknüpfen.

Um sein Album persönlich vorzustellen, wird CJ Taylor im Umfeld der Album Veröffentlichung auf deutschlandweite Senderreise gehen und vor Ort den ein oder anderen Song mit seiner warmen, aber doch sehr präsenten Soulstimme zum Besten geben. Sicher wird dies auch die Zweifler dazu bringen, das großartige Talent in dem bescheidenen Aschaffenburger zu entdecken. CJ Taylor überzeugt in jedem Fall stimmlich, aber auch menschlich!

 

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Kurzinfo

Kurzinfo

CJ Taylor war seit 2005 DIE Stimme von der Hip Hop Gruppe Rapsoul. Nach 3 erfolgreichen Alben und mehreren Top 20 Singles geht CJ Taylor nun seinen eigenen Weg mit seinen eigenen Songs.

Im Fokus steht nun nur noch die wunderbar warme, einfühlsame Stimme des gebürtigen Aschaffenburgers, die besonders in seiner ersten Single "Wunderschön" gut zur Geltung kommt. Der Lovesong ist ein souliger Popsong und erinnert an klassische Motown Produktionen. Unbeschwert singt CJ von seiner Herzensdame und der Liebe zu ihr. Schöner kann eine Liebeserklärung wohl nicht sein.

Mit der Arbeit an seinem Debütalbum "Nicht so wie früher", was im Frühjahr 2011 erscheinen soll, geht endlich ein lang ersehnter Traum eines eigenen Soloalbums für CJ Taylor in Erfüllung. Inspiriert vom guten alten Motown-Sound hat der Wahl-Mannheimer den wackeligen Balance-Act zwischen Pop und Soul bravourös gemeistert.

Das Album klingt authentisch, echt und emotional. "Ich habe vor allem versucht, ehrliche Musik zu machen", so C.J über die Arbeit an seinen Songs. "Ich habe mir alles von der Seele geschrieben, was mich beschäftigt hat, was mir in meinem Leben so passiert ist und was ich mir von der Zukunft erhoffe. Und ich hoffe, dass die Leute diese Ehrlichkeit erreicht."

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